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Pfingstexkursion Wien 2019

Die diesjährige Pfingstexkursion des Instituts für Verkehrswesen führte 25 Studierende des Masterstudiengangs Mobilität und Infrastruktur in die österreichische Hauptstadt Wien. Auf dem Programm standen der Besuch der Leitzentrale der ASFINAG (österreichische Infrastrukturgesellschaft und zuständig für die Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich), des Wasserkraftwerks Wien-Freudenau und des Entwicklungszentrums von Bombardier, wo unter anderem auch die Zweisystem-Stadtbahnen für Karlsruhe hergestellt wurden. Mit einer Führung durch die Seestadt, einem im Bau befindlichen neuen Stadtteil Wiens, konnte ein Musterbeispiel moderner Stadtplanung aus nächster Nähe erlebt werden. Um den hohen Standard der „Öffis“ in Wien zu erhalten, investiert die Stadt viel in deren Ausbau. So werden in den nächsten Jahren zwei neue U-Bahn Strecken gebaut. Eine dieser Linien wird im autonomen Betrieb fahren. Die Planungen hierfür und den aktuellen Stand der Bauarbeiten wurden in einer Führung der Wiener Linien präsentiert.

Die Hin- und Rückfahrt nach Wien mit dem Reisebus wurden jeweils für einen weiteren Zwischenstopp genutzt. So konnten auch das BMW-Werk in Dingolfing bei München sowie die Salzburg AG (zuständig für den öffentlichen Verkehr im Großraum Salzburg) besichtigt werden.

Abseits des „fachlichen Programms“ kamen auf der kurzen Exkursion auch kulturelle Aspekte nicht zu kurz. Egal ob beim Vivaldi-Konzert in der Karlskirche oder der Strudelshow im Schloss Schönbrunn, wo original österreichischer Apfelstrudel zubereitet wird – es war für jeden etwas dabei.

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Exkursion nach Straßburg am 4. Juli 2019

Am 04.07.2019 konnten teilnehmende Studierende der Lehrveranstaltung „Stadtmanagement“ bei einer Exkursion nach Straßburg einen Einblick in das Europaparlament und in die aktuellen städtebaulichen Entwicklungen in Straßburg erhalten.

Auf der Agenda standen die spannende Themen wie z.B zunehmende Bedeutung der Stimme der Städte bei der Gestaltung der europäischen Politik (Beispiel: Themenpartnerschaft Urbane Mobilität im Rahmen der Urbanen Agenda: Rechtsetzung, Förderinstrumente, Wissensnetzwerke) sowie die aktuelle Strategien und Beispiele der städtebaulichen Entwicklung in Straßburg, Quais Sud de l‘Ill und Strasbourg Deux Rives.

Wir bedanken uns beim Europaabgeordneten Herr Daniel Caspary und sein Mitarbeiter Herr Sven Maier sowie Herr Dominik Neidlinger (Deutsch - Französisches Doppelmasterprogramm in Architektur) und Frau Corinna Ewald (COOP Deux Rives).

International Electric Vehicle Symposium, 19.-22. Mai 2019 in Lyon

Vom 19.05-22.05 2019 fand in Lyon das 32. Internationale Electric Vehicle Symposium (EVS32) statt. Tamer Soylu und Nadine Kostorz vertraten das Institut für Verkehrswesen und stellten folgende Beiträge während der Poster-Session vor:

GIS-based modelling of fast charging infrastructure at the city regional level, T. Soylu, M. Heilig, L.Briem, P. Plötz, M. Kagerbauer, P. Vortisch

Prediction on future electric vehicle market shares in urban areas and related consequences for energy delivery & grid stability – investigation of Stuttgart, R. Wörner, I. Morozova, D. Schneider, M. Oncken, P. Bauer, M. Blesl, M. Wiesmeth, L. Brodecki, P. Jochem, A. Märtz, M. Kagerbauer, N. Kostorz

 

Summerschool in Amsterdam, 13.-17. Mai 2019

Vom 13. bis 17. Mai besuchte Lars Briem vom Institut für Verkehrswesen in Amsterdam die Summer School zum Thema „Planning Public Transport Services“. Die Summer School wird von Oded Cats und Niels van Oort vom Smart PT Lab der TU Delft, Graham Currie von der Monash University aus Australien und Avi Ceder vom Technion aus Israel organisiert. Das Themenspektrum beinhaltet Themen rund um die Planung und den Betrieb von öffentlichem Verkehr. Angefangen von der strategischen Planung über Netzwerk-, Fahrplan- und Umlaufplanung bis hin zur Messung des Angebots und dem Betrieb liefert die Summer School einen guten Überblick und tiefe Einblicke in aktuelle der Themen. Im Rahmen der Summer School wird das Tycoon Service Design Game der TU Delft ausgetragen. Dabei sollen die Teilnehmer in Teams versuchen den Anteil des öffentlichen Verkehrs in Amsterdam zu erhöhen. Die möglichen Veränderungen werden anschließend simuliert und ein Sieger gekürt. Lars Briem war Teil des Siegerteams.

Unterwegs mit Verkehrsingenieurinnen: Girl’s Day am 28. März 2019

Mitarbeiterinnen der Institute für Verkehrswesen und Straßen- und Eisenbahnwesen haben sich mit einem Programm zum Thema „Unterwegs mit Verkehrsingenieurinnen – Straßen- und Verkehrsforschung am KIT“ am bundesweiten Girl’s Day am 28. März 2019 beteiligt.

Gemeinsam mit zehn Schülerinnen der fünften bis siebten Klasse haben sich die Verkehrsingenieurinnen mit folgenden Fragen beschäftigt: Wie funktioniert Straßenverkehr eigentlich? Wieso passieren Unfälle? Wann entsteht Stau? Wann wird die Ampel auf dem Weg zur Schule grün und warum dauert es manchmal länger? Woraus besteht die Straße unter unseren Füßen überhaupt?

Ziel der Veranstaltung war es, den Schülerinnen einen Einblick in die Arbeit der Institute und das Arbeitsfeld von Verkehrsingenieuren und -ingenieurinnen zu geben. Dazu haben die Schülerinnen unter anderem eine kleine Verkehrszählung durchgeführt, Verkehrsunfälle analysiert, die in einer Straße verarbeiteten Rohstoffe kennengelernt und ein Stück Straße hergestellt, welches sie anschließend auch mit nach Hause nehmen durften.

Institutsklausur am 19.-20. März 2019

IFV

Alle Mitarbeiter des Instituts für Verkehrswesen fuhren am 19. März für eine 2-tägige Klausurtagung nach Rastatt. Auf der Agenda standen sowohl organisatorische als auch strategische Themen, die gemeinsam bearbeitet wurden. Vor allem für die vielen Neuzugänge der letzten Monate war es spannend, die universitären Organisationsstrukturen kennenzulernen und über die Ausrichtung der Forschungsgruppen am Institut zu diskutieren. Außerdem nutzten wir die Gelegenheit, um ein aktuelles Team-Foto des IfV zu schießen.

Besuch des Verkehrsministers Winfried Hermann MdL, 28. Januar 2019

Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann besuchte im Rahmen der BIM-Preisverleihung das KIT am 28.01.2019. Im Rahmen einer Poster-Session stellten Miriam Magdolen, Tim Wörle, Nadine Kostorz und Sascha von Behren aktuelle Forschungsprojekte des Instituts für Verkehrswesen vor. Beim Austausch mit dem Verkehrsminister an den Postern wurden die Projekte regioMove, autonome Busse und Urban Travel Monitor (mit BMW) näher erläutert und diskutiert.

98. TRB Annual Conference, 13.-17. Januar 2019

2019 war das Institut für Verkehrswesen mit 14 Mitarbeitern bei der alljährlichen Konferenz des Transportation Research Board (TRB) in Washington vertreten. Während der Veranstaltung vom 13.-17. Januar präsentierte das IfV aktuelle Forschungsergebnisse in insgesamt 4 Beiträgen, welche in Form von Poster-Sessions dem Fachpublikum vorgestellt wurden. Mit über 800 Workshops, Vortrags- und Postersessions und über 5.000 Beiträgen ist das TRB Meeting die größte Verkehrskonferenz der Welt.

Als gute Alternative zu Hotelzimmern erwiesen sich, wie auch in den letzten Jahren schon, zwei Ferienhäuser in zentraler Lage zum Veranstaltungsort. Hier wurde am letzten Abend in gemütlicher Atmosphäre gemeinsam mit den nationalen und internationalen Kolleginnen und Kollegen auf eine erfolgreiche Konferenz angestoßen werden.

Folgenden Beiträge wurden 2019 auf der Tagung präsentiert:

Magdolen, M.; Von Behren, S.; Chlond, B.; Hunecke, M.; Vortisch, P. Combining Attitudes and Travel behavior – A Comparison of Urban Mobility Types Identified in Shanghai, Berlin and San Francisco

Reiffer, A.; Wörle, T.; Briem, L. Soylu, T.; Kagerbauer, M.; Vortisch, P. Identifying Usage Profiles of Station-based Car-sharing Members Using Cluster Analyses

Weyland, C.; Buck, S., Vortisch, P.; Zeidler, P. Analysis of the Effects of an HOV Lane on a German Freeway – A Simulation Study With PTV VISSIM

Zeidler, V.; Buck, S.; Kautzsch, L.; Vortisch, P. Weyland, C. Simulation of Autonomous Vehicles Based on Wiedemann’s Car Following Model in PTV VISSIM

Exkursion zu Lufthansa Cargo, 24. Januar 2019

Am 24.01.2019 konnten teilnehmende Studierende der Lehrveranstaltung „Fern- und Luftverkehr“ bei einer Exkursion zur Lufthansa Cargo einen Einblick in das Unternehmen und die Logistik-Prozesse am Flughafen Frankfurt erhalten.

Im Rahmen der Exkursion war es möglich eine Frachterbeladung mitzuerleben und neben dem Frachtraum auch das Cockpit zu besichtigen. Durch eine Führung in kleinen Gruppen konnten sämtliche Fragen zu den Bodenprozessen sowie zu den Besonderheiten des Luftfrachtverkehrs beantwortet werden. Das gemeinsame Mittagessen der Studierenden mit Trainees und Fachbereichsleitern der Lufthansa Cargo ermöglichte den Austausch von Informationen zum Unternehmen und den Tätigkeitsfeldern.

Wir bedanken uns bei der Lufthansa Cargo für den spannenden Besuch und die informativen Gespräche!