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Empfehlungen zur Breite von hochfrequentierten Radverkehrsanlagen unter Berücksichtigung der Verkehrsqualität

Empfehlungen zur Breite von hochfrequentierten Radverkehrsanlagen unter Berücksichtigung der Verkehrsqualität
Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. Peter Vortisch
Dipl.-Ing. Sebastian Buck
M.Sc. Verena Zeidler

Förderung:

Bundesanstalt für Straßenwesen (BAST)

Partner:

Auftragnehmer für das Forschungsvorhaben ist die Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Verkehrswesen. Das IfV ist als Unterauftragnehmer eingebunden.

Starttermin:

1.4.2018

Endtermin:

30.9.2020

Für die deutsche Richtlinie zur Bemessung von Radwegen soll erforscht werden, wie sich Verkehrsbelastung und Charakteristika des Radwegs auf die Qualität des Verkehrsablaufs auswirken. Dazu werden Messungen und Simulationen gemacht, deren Ergebnisse in ein analytisches Modell eingeht, das Teil der Richtlinien werden soll. Das Institut für Verkehrswesen übernimmt in dem Projekt die Simulationsrechnungen.