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Electric Vehicles with Range Extender as a sustainable Technology (EVREST)

Electric Vehicles with Range Extender as a sustainable Technology (EVREST)
Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. Peter Vortisch
Dr.-Ing. Bastian Chlond
Dipl. rer. pol. techn. Christine Weiß
Dipl.-Inf. Nicolai Mallig

Förderung:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Partner:

IFSTTAR-LTE, IFSTTAR-DEST, Universität Stuttgart, BOKU, TU Chemnitz, CNRS, Peugeot Scooters, KIT-DFIU

Starttermin:

07/2012

Endtermin:

06/2015

Problemstellung

Verschiedene Studien belegen, dass der Großteil der an einem Tag mit dem Pkw zurückgelegten Entfernungen unterhalb der maximalen Reichweite eines batterieelektrischen Pkw liegt. Dennoch ist die geringe Reichweite eines der Hauptbarrieren für den kommerziellen Erfolg von batterieelektrischen Pkw. Grund hierfür ist, dass mit einen solchen Pkw nicht alle Mobilitätsbedürfnisse, beispielsweise gelegentliche Pkw-Fernreisen, erfüllt werden können. Abhilfe könnte ein  Elektrofahrzeug einem kleinen Verbrennungsmotor zur Reichweitenverlängerung (extended range electric vehicles - EREVs) schaffen.

 

Lösungsansatz

Im Projekt EVREST wird untersucht, wie Elektrofahrzeuge mit einem kleinen Verbrennungsmotor zur Reichweitenverlängerung verschiedenen Mobilitätsmustern entsprechen könnten. Dies basiert auf der Analyse von Pkw-Nutzungsprofilen in verschiedenen europäischen Staaten. Hierzu werden nationale Verkehrserhebungen sowie weitere Datenquellen verwendet. Zudem werden die Akzeptanz von EREVs und die resultierenden Auswirkungen der Nutzung von Elektrofahrzeugen, beispielsweise auf die Netzbelastung analysiert.

Verschiedene Szenarien der Mobilitätsnachfrage – mit verschiedenen Typen von Elektrofahrzeugen – werden für das Simulationsjahr 2025 definiert und mit Hilfe des mikroskopischen Softwarewerkzeugs mobiTopp im Großraum Stuttgart simuliert. Die Ergebnisse der Simulation werden genutzt, um Umweltaspekte, Netzbelastungen, die benötigten Kraftwerkskapazitäten sowie Verkehrspolitiken zu bewerten.