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Auswirkungen des teil- und hochautomatisierten Fahrens auf die Kapazität der Fernstraßeninfrastruktur

Auswirkungen des teil- und hochautomatisierten Fahrens auf die Kapazität der Fernstraßeninfrastruktur
Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. Peter Vortisch
Dipl.-Ing. Martin Hartmann

Links:
Förderung:

Forschungsvereinigung Automobiltechnik e.V. (FAT)

Partner:

TU München, Lehrstuhl für Verkehrstechnik

Starttermin:

05/2015

Endtermin:

10/2016

Projektbeschreibung
Das Projekt „Auswirkungen des teil- und hochautomatisierten Fahrens auf die Kapazität der Fernstraßeninfrastruktur“ erforscht welche positiven oder negativen Folgen die aufkommende Technik des automatisierten Fahrens auf die Kapazität des deutschen Fernstraßennetzes hat, und wie sich diese Effekte über die Zeit entwickeln werden.
Der methodische Kern ist die Bestimmung des verkehrstechnischen Einflusses automatisierten Fahrens auf den Verkehrsfluss und damit die Kapazität. Das wird im Detail an jeweils kleinen Straßennetzelementen untersucht. Aus den Ergebnissen für diese Netzelemente werden die Auswirkungen auf das deutsche Fernstraßennetz hochgerechnet und daran die volkswirtschaftliche Bewertung angeschlossen. Die Wirkungen auf den Verkehrsfluss hängen von vielen Randbedingungen ab, wie z. B. der Flottenzusammensetzung, der Verkehrsbelastung und von rechtlichen Vorgaben. Deshalb werden für diese Randbedingungen Szenarien für die Simulation und Hochrechnung entwickelt, die aus technischen und rechtlichen Gegebenheiten und deren erwarteter Entwicklung in der Zukunft abgeleitet werden.