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25 Jahre Deutsches Mobilitätspanel – Auftakt zur Veranstaltungsreihe „Verkehr in Zahlen“ im BMVI in Berlin

„Zahlen und Daten des Verkehres sind eine wichtige Grundlage für Entscheidungen, die zur Gestaltung der Mobilität von Morgen getroffen werden müssen.“ Mit diesen Worten wurde die Auftaktveranstaltung „Verkehr in Zahlen“ eröffnet, die am 28. und 29. November im BMVI in Berlin stattfand. Im Rahmen dieser zweitägigen Veranstaltung wurde auch das 25-jährige Bestehen des Deutschen Mobilitätspanels (MOP) gefeiert. Mit etwa 120 Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik war hierfür ein breites Publikum zusammengekommen.

Die Veranstaltung begann mit der Vorstellung von Ergebnissen aus aktuellen Forschungsprojekten mit Verkehrs- und Mobilitätsdaten des BMVI. Teil zwei und drei waren anlässlich des Jubiläums dem Deutsche Mobilitätspanel und seinen Anwendungsmöglichkeiten gewidmet. Prof. Zumkeller, Emeritus des IfV, schilderte in einem Rückblick die Entstehung und Entwicklung des Mobilitätspanels.  Bastian Chlond, Projektmitglied seit der Geburtsstunde des MOP, Lisa Ecke und Miriam Magdolen stellten anschließend die Erhebung selbst sowie die Prozesse der Datenaufbereitung und die Möglichkeiten für den Bezug der Daten vor. Weiterhin wurde über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Panels informiert. Hierzu gab es am Freitag Vorträge zu den Ergebnissen aus Auswertungen sowie zu verschiedenen Anwendungsbeispielen für die Nutzung der Daten in der Forschung.

Die Stimmung war geprägt von interessierten Diskursen im Anschluss an die Vorträge und einem intensiven Austausch der Teilnehmenden in den Pausen, sodass wir sehr zufrieden mit der positiven Resonanz sein können.

 

regiomove mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet

Das Projekt regiomove, an dem das Institut für Verkehrswesen beteiligt ist, hat es unter die Top 3-Finalisten beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis geschafft. Die Jury zeichnete das Mobilitätsprojekt beim Sonderpreis für Digitalisierung aus.

Ziel des Projekts ist es, mit Hilfe einer App möglichst einfach und umweltfreundlich von A nach B zu kommen. Dazu können unterschiedliche Verkehrsmittel genutzt werden, also Stadtbahn, Stadtmobil oder Leihfahrrad. Routenplanung, Buchung und Bezahlung soll dann alles über die neue App erfolgen. Unterstützend dazu sind in der Region Mobilitätsstationen geplant, sogenannte regiomove Ports. Dort wird der Wechsel vom einen zum anderen Fahrzeug einfacher, weitere Services sind angedacht. Die regiomove-App soll im März 2020 als Demoversion funktionieren.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.regiomove.de

https://www.nachhaltigkeitspreis.de/wettbewerbe/sonderpreis-digitalisierung/#pageWrap

 

Olaf Strotkötter (Karlsruher Verkehrsverbund), Maren Mayer de Groot (Regionalverband Mittlerer Oberrhein) und Projektleiter Dr. Frank Pagel (Karlsruher Verkehrsverbund), nahmen die Auszeichnung stellvertretend für das gesamte regiomove-Projektteam entgegen. Foto: KVV

Hochautomatisierter Busbetrieb soll erprobt werden

Das Verkehrsministerium und ein interdisziplinäres Konsortium haben das Forschungsprojekt „Reallabor für den Automatisierten Busbetrieb im ÖPNV in der Stadt und auf dem Land (RABus)“ auf den Weg gebracht. Beteiligt ist auch das Institut für Verkehrswesen des KIT.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/hochautomatisierter-busbetrieb-soll-erprobt-werden/

Mobil.TUM, 11.-12. September in München

Am 11. und 12. September 2019 fand an der Technischen Universität München die Konferenz mobil.TUM 2019 statt, mit einer breit gefächerten Themenpalette wie Network Modeling, Shared Mobility und Policy. Für das Institut für Verkehrswesen nahmen Sebastian Buck, Anna Reiffer, Gabriel Wilkes und Verena Zeidler daran teil, die in zwei Präsentationen aktuelle Forschungsergebnisse vorstellten. Highlights neben den fachlichen Aspekten waren das Konferenzdinner in einem bayrischen Gasthaus und das Wiedersehen mit dem ehemaligen Kollegen Dr. Martin Hartmann (jetzt aimsun Spanien). Weiterhin nutzten die Mitarbeiter den Aufenthalt, um die Einsatzbereiche von E-Scootern im Selbsttest zu verstehen.

Wilkes, G.; Buck, H. S.; Zeidler, V.; Vortisch, P.: Gathering Trajectories and Traffic Metrics from Street Level Video Recordings using current Deep Learning Algorithms: A Traffic Engineer’s View Focused on Cycling

Reiffer, A., Kagerbauer, M.; Hilgert, T.; Heilig, M.; Vortisch, P.: Design of a Stated Preference Survey to Analyze Intermodal Choice Behavior of Carsharing Users

Vortrag Gabriel Vortrag Anna

hEART, 4.-6. September in Budapest

Das diesjährige Symposium der European Association for Research in Transportation (hEART) fand vom 04.-06 September in Budapest unter Organisation der Budapest University of Technology and Economics (BME) statt. Nadine Kostorz stellte ihre Arbeit zur Akzeptanzforschung automatisierter Kleinbusse in Deutschland im Rahmen der Poster-Session vor. Vorab gab es eine eintägige Summer School bei der verschiedene Dozenten ihre Forschung zu Traffic Flow Modeling, Demand Modeling, Transport Economics und Autonomous Mobility vorstellten.

Kostorz, N.; Hilgert, T.; Kagerbauer, M.; Vortisch, P: What do people think about autonomous minibuses in Germany?

Kooperationsdialog BMW - KIT, 26. Juli 2019

Im Rahmen des Kooperationsdialog zwischen BMW und KIT im FIZ in München hat Herr Prof. Peter Vortisch und Herr Dr. Bastian Chlond am Vormittag einen Workshop zum Thema: „Empirie und Modellierung des Mobilitätsverhaltens“ für interessierte BMW-Mitarbeiter gehalten. Am Nachmittag wurden in Anwesenheit des Einkaufsvorstands von BMW, Herr Dr. Wendt, und des Vizepräsidenten für Innovation und Internationales des KIT, Prof. Dr. Hirth,  Ergebnisse aus zwei aktuell laufenden Kooperationsprojekten vorgestellt. Die beiden bereits im Rahmen der Kooperation am Institut für Verkehrswesen aktiven Doktoranden Sascha von Behren (KIT) und Ulrich Niklas (BMW) haben in ihrem Vortrag das Projekt „Smart Urban Index (SUI)“ als Teil der analytics!-Initiative bei BMW vorgestellt.

8th ESRA Conference, 15.-19. Juli 2019 in Zagreb

Vom 15.07 bis 19.07. 2019 fand in Zagreb die 8. European Survey Research Association Conference (ESRA) statt. Die ESRA stellt eine Plattform dar, auf welcher sich internationale Wissenschaftler im Bereich der Umfrageforschung austauschen. Ziel ist, die Qualität der Umfrageforschung zu verbessern und ihren angemessenen Einsatz in der Forschung zu fördern. Lisa Ecke und Miriam Magdolen vertraten das Institut für Verkehrswesen und hielten einen Vortrag zu folgenden Beiträgen:

The Way We Move – Approaches for Survey Data Handling of the German Mobility Panel, L. Ecke, T. Hilgert, B. Chlond, P. Vortisch

Chross-Cultural Analysis of Response Bias – An Investigation of Psychological Likert-Scale Items in a Standardized International Travel Survey, M. Magdolen, S. von Behren, B. Chlond, P. Vortisch

Kickoff für MOIA-Ridepooling, 11. Juli 2019

Das Institut für Verkehrswesen am KIT führt zusammen mit der Universität der Bundeswehr München die Begleitforschung zum MOIA Ridepooling-Service durch. Idee von MOIA-Ridepooling ist das individuelle aber gemeinsame, also gepoolte, Durchführen von (Kurzstrecken-)Fahrt in einem vollelektrischen Bus. Die Kunden können nach Bedarf zu- oder aussteigen und das Fahrzeug lässt sich per App rufen. Im Rahmen der Begleitforschung für MOIA ist, neben empirischen Erhebungen, geplant, sowohl die Verkehrsnachfrage auf individueller Ebene mit mobiTopp zu modellieren als auch deren Auswirkungen auf kollektiver Ebene sowie deren Wechselwirkungen mit kommunalen Reglementierungsmöglichkeiten darzustellen. Der Kickoff des bis 2021 laufenden Projekts hat gerade stattgefunden.

Weitere Informationen unter: https://www.moia.io/de-DE/presse/Erste-umfassende-Langzeituntersuchung-zu-Ridesharing-in-Europa-startet


v.l. Ole Harms (MOIA), Eva Fraedrich (MOIA), Klaus Bogenberger (Uni der Bundeswehr München), Martin Kagerbauer (KIT)

Exkursion nach Straßburg am 4. Juli 2019

Am 04.07.2019 konnten teilnehmende Studierende der Lehrveranstaltung „Stadtmanagement“ bei einer Exkursion nach Straßburg einen Einblick in das Europaparlament und in die aktuellen städtebaulichen Entwicklungen in Straßburg erhalten.

Auf der Agenda standen die spannende Themen wie z.B zunehmende Bedeutung der Stimme der Städte bei der Gestaltung der europäischen Politik (Beispiel: Themenpartnerschaft Urbane Mobilität im Rahmen der Urbanen Agenda: Rechtsetzung, Förderinstrumente, Wissensnetzwerke) sowie die aktuelle Strategien und Beispiele der städtebaulichen Entwicklung in Straßburg, Quais Sud de l‘Ill und Strasbourg Deux Rives.

Wir bedanken uns beim Europaabgeordneten Herr Daniel Caspary und sein Mitarbeiter Herr Sven Maier sowie Herr Dominik Neidlinger (Deutsch - Französisches Doppelmasterprogramm in Architektur) und Frau Corinna Ewald (COOP Deux Rives).

Advanced Choice Modelling Course, 1.-3. Juli 2019

Vom 1.-3. Juli 2019 besuchten Anna Reiffer, Tim Wörle und Sascha von Behren vom Institut für Verkehrswesen den Advanced Choice Modelling Kurs von der University of Leeds in London. Im Rahmen der Schulung von Stephane Hess und Thijs Dekker wurden verschiedene Discrete-Choice-Modelle, wie Mixed-Logit oder Hybrid-Choice-Modelle und deren Anwendung in R vorgestellt.

Pfingstexkursion nach Wien, 11.-14. Juni 2019

Die diesjährige Pfingstexkursion des Instituts für Verkehrswesen führte 25 Studierende des Masterstudiengangs Mobilität und Infrastruktur in die österreichische Hauptstadt Wien. Auf dem Programm standen der Besuch der Leitzentrale der ASFINAG (österreichische Infrastrukturgesellschaft und zuständig für die Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich), des Wasserkraftwerks Wien-Freudenau und des Entwicklungszentrums von Bombardier, wo unter anderem auch die Zweisystem-Stadtbahnen für Karlsruhe hergestellt wurden. Mit einer Führung durch die Seestadt, einem im Bau befindlichen neuen Stadtteil Wiens, konnte ein Musterbeispiel moderner Stadtplanung aus nächster Nähe erlebt werden. Um den hohen Standard der „Öffis“ in Wien zu erhalten, investiert die Stadt viel in deren Ausbau. So werden in den nächsten Jahren zwei neue U-Bahn Strecken gebaut. Eine dieser Linien wird im autonomen Betrieb fahren. Die Planungen hierfür und den aktuellen Stand der Bauarbeiten wurden in einer Führung der Wiener Linien präsentiert.

Die Hin- und Rückfahrt nach Wien mit dem Reisebus wurden jeweils für einen weiteren Zwischenstopp genutzt. So konnten auch das BMW-Werk in Dingolfing bei München sowie die Salzburg AG (zuständig für den öffentlichen Verkehr im Großraum Salzburg) besichtigt werden.

Abseits des „fachlichen Programms“ kamen auf der kurzen Exkursion auch kulturelle Aspekte nicht zu kurz. Egal ob beim Vivaldi-Konzert in der Karlskirche oder der Strudelshow im Schloss Schönbrunn, wo original österreichischer Apfelstrudel zubereitet wird – es war für jeden etwas dabei.

Wien_1 Wien_2

15th World Conference on Transport Research (WCTR), 26-31 Mai 2019

Das Institut für Verkehrswesen war dieses Jahr mit 4 Mitarbeitern bei der WCTR-Konferenz am Indian Institute of Technology (IIT) in Mumbai, Indien vertreten. Während der Veranstaltung vom 26.-31. Mai präsentierte das IfV aktuelle Forschungsergebnisse in insgesamt 5 Beiträgen, welche in Form von Poster-Sessions und Vorträgen dem Fachpublikum vorgestellt wurden. Zudem hat Herr Dr. Kagerbauer einen Session Chair zum Thema: Impact of Urban Design on Travel Behavior & Impact of Transportation on Urban Development übernommen.

Neben dem sehr interessanten Programm der Veranstaltung haben die Mitarbeiter als Verkehrsteilnehmer auch viel über die Mobilität in einem Entwicklungsland wie Indien gelernt und tolle Eindrücke wieder nach Karlsruhe mitgebracht.

Folgende Vorträge wurden 2019 auf der Tagung präsentiert:

Magdolen, M.; von Behren, S.; Hobusch, J.; Chlond, B. und Vortisch, P.: Comparison of response bias in an intercultural context -evaluation of psychological items in travel behavior research

Moeckel, R.; Heilig, M., Hilgert, T. und Kagerbauer, M.: Benefits of integrating microscopic land use and travel demand models: Location choice, time use & stability of travel behavior

Reiffer, A.; Heilig, M.; Szimba, E.; Klenner, J.; Kagerbauer, M. und Vortisch, P.: Combining macro-and microscopic approaches to model commercial transport demand in an urban area

Szimba, E. und Hartmann, M.: Assessing travel time savings and user benefits of automated driving –A case study for a commuting relation

Von Behren, S.; Schubert, R.; Hofsäß, V. und Chlond, B.: International comparison of psychological factors and their influence on travel behavior

                

International Electric Vehicle Symposium, 19.-22. Mai 2019 in Lyon

Vom 19.05-22.05 2019 fand in Lyon das 32. Internationale Electric Vehicle Symposium (EVS32) statt. Tamer Soylu und Nadine Kostorz vertraten das Institut für Verkehrswesen und stellten folgende Beiträge während der Poster-Session vor:

GIS-based modelling of fast charging infrastructure at the city regional level, T. Soylu, M. Heilig, L.Briem, P. Plötz, M. Kagerbauer, P. Vortisch

Prediction on future electric vehicle market shares in urban areas and related consequences for energy delivery & grid stability – investigation of Stuttgart, R. Wörner, I. Morozova, D. Schneider, M. Oncken, P. Bauer, M. Blesl, M. Wiesmeth, L. Brodecki, P. Jochem, A. Märtz, M. Kagerbauer, N. Kostorz

 

Summerschool in Amsterdam, 13.-17. Mai 2019

Vom 13. bis 17. Mai besuchte Lars Briem vom Institut für Verkehrswesen in Amsterdam die Summer School zum Thema „Planning Public Transport Services“. Die Summer School wird von Oded Cats und Niels van Oort vom Smart PT Lab der TU Delft, Graham Currie von der Monash University aus Australien und Avi Ceder vom Technion aus Israel organisiert. Das Themenspektrum beinhaltet Themen rund um die Planung und den Betrieb von öffentlichem Verkehr. Angefangen von der strategischen Planung über Netzwerk-, Fahrplan- und Umlaufplanung bis hin zur Messung des Angebots und dem Betrieb liefert die Summer School einen guten Überblick und tiefe Einblicke in aktuelle der Themen. Im Rahmen der Summer School wird das Tycoon Service Design Game der TU Delft ausgetragen. Dabei sollen die Teilnehmer in Teams versuchen den Anteil des öffentlichen Verkehrs in Amsterdam zu erhöhen. Die möglichen Veränderungen werden anschließend simuliert und ein Sieger gekürt. Lars Briem war Teil des Siegerteams.

Unterwegs mit Verkehrsingenieurinnen: Girl’s Day am 28. März 2019

Mitarbeiterinnen der Institute für Verkehrswesen und Straßen- und Eisenbahnwesen haben sich mit einem Programm zum Thema „Unterwegs mit Verkehrsingenieurinnen – Straßen- und Verkehrsforschung am KIT“ am bundesweiten Girl’s Day am 28. März 2019 beteiligt.

Gemeinsam mit zehn Schülerinnen der fünften bis siebten Klasse haben sich die Verkehrsingenieurinnen mit folgenden Fragen beschäftigt: Wie funktioniert Straßenverkehr eigentlich? Wieso passieren Unfälle? Wann entsteht Stau? Wann wird die Ampel auf dem Weg zur Schule grün und warum dauert es manchmal länger? Woraus besteht die Straße unter unseren Füßen überhaupt?

Ziel der Veranstaltung war es, den Schülerinnen einen Einblick in die Arbeit der Institute und das Arbeitsfeld von Verkehrsingenieuren und -ingenieurinnen zu geben. Dazu haben die Schülerinnen unter anderem eine kleine Verkehrszählung durchgeführt, Verkehrsunfälle analysiert, die in einer Straße verarbeiteten Rohstoffe kennengelernt und ein Stück Straße hergestellt, welches sie anschließend auch mit nach Hause nehmen durften.

Institutsklausur am 19.-20. März 2019

IFV

Alle Mitarbeiter des Instituts für Verkehrswesen fuhren am 19. März für eine 2-tägige Klausurtagung nach Rastatt. Auf der Agenda standen sowohl organisatorische als auch strategische Themen, die gemeinsam bearbeitet wurden. Vor allem für die vielen Neuzugänge der letzten Monate war es spannend, die universitären Organisationsstrukturen kennenzulernen und über die Ausrichtung der Forschungsgruppen am Institut zu diskutieren. Außerdem nutzten wir die Gelegenheit, um ein aktuelles Team-Foto des IfV zu schießen.

Testfeld Autonomes Fahren Baden-Würtemmberg am 7. März 2019

Das Projekt BWirkt am KIT-IfV in Zusammenarbeit mit dem FZI und emobil-BW ist die wissenschaftliche Begleit- und verkehrliche Wirkungsforschung zum automatisierten und vernetzten Fahren auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg.

Am 7.3.2019 besichtigte der Verkehrsminister des Landes Baden-Württemberg das Testfeld Automatisiertes Fahren Baden-Württemberg. Martin Kagerbauer stellte ihm die geplanten Arbeiten im Rahmen der Begleitforschung zum Testfeld vor. Es soll insbesondere beurteilt werden, welche verkehrlichen Aspekte in welcher Qualität auf dem Testfeld untersucht werden können. In BWirkt werden Wirkungen des automatisierten Fahrens auf die Verkehrsnachfrage und den Verkehrsfluss analysiert.